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Online Petition gegen die Delphin-Treibjagd in Japan
Finanziellen Anreiz für dieses Massaker bietet die Delphinarien-Industrie, denn für geeignete Jungtiere, die vor dem Gemetzel ausgesondert werden und das Publikum später für viel Geld amüsieren oder therapieren sollen, bezahlen Delphin-Händler enorme Prämien. iele Menschen träumen davon, Delphine zu berühren oder mit ihnen zu schwimmen. Für die boomende Delphinarien-Industrie ist das Geschäft mit dieser Sehnsucht lukrativ – zum Leidwesen der Tiere.Aus der Delphintreibjagd im Oktober 2006 zum beispiel sollen zwölf Delphine an den Ocean World Adventure Park, in der Dominikanischen Republik verkauft werden. Zwei Amerikanische Aquarium Spezialisten, Dr. Michael Briggs und Dr. Ted Hammond, beschäftigen sich zusammen mit Stephan Meister dem deutschen Vizepräsident des Vergnügungsparks, mit dem Kauf und dem Transfer der Delphine.
Die Save Japan Dolphins Coalition, hat den brutalen Fang der Delphine in Taiji, Japan gefilmt. Japan tötet mehr als 20,000 Delphine und Kleinwale jährlich. Weiter zum Film (Achtung sehr brutal!)
Bekannt ist, dass das Delphinfleisch meistens in den Verkauf gelangt
Weniger bekannt ist aber, dass die Internationale Delphinarium Industrie dieses Massaker subventioniert indem für einen lebenden Delphin mehr als 45’000 US Doller bezahlt wird, während ein toter Delphin auf dem Fleischmarkt gerade mal 600 US Dollar löst.
Viele Menschen träumen davon, Delphine zu berühren oder mit ihnen zu schwimmen. Für die boomende Delphinarien-Industrie ist das Geschäft mit dieser Sehnsucht lukrativ – zum Leidwesen der Tiere.
Weitere Informationen finden Sie auch im Artikel "Flipper darf nicht sterben", der am 24.3.2007 in den Salzburger Nachrichten erschienen ist.
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