TIERRETTUNG Beherzter Einsatz
für Meerestiere in Not

Schützen Sie jetzt die Meere und ihre Bewohner!​

Mit meiner Spende helfe ich dabei, bedrohte Meerestiere und ihren wertvollen Lebensraum zu schützen.

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Grindwale Strandung

Wenn Wale und Delfine stranden

Immer wieder stranden Meeressäuger. Dafür gibt es natürliche Gründe. Insbesondere Massenstrandungen sind aber oft auch auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen: In brutalen Treibjagden werden Wale und Delfine an Strände getrieben und getötet, Tiere stranden auch nach extremem Unterwasserlärm, erzeugt etwa durch Militärsonare oder die seismische Untersuchung des Meeresgrunds. OceanCare kooperiert weltweit mit Partnerorganisationen, um gestrandete Tiere zu retten und um zu verstehen, was zu einer Strandung geführt hat. Mit unserem Engagement gegen den Unterwasserlärm und gegen die Jagd auf Wale und Delfine adressieren wir zwei Strandungsursachen.

Meeresschildkröte mit Plastiknetz

Wenn sich Tiere in Treibgut verheddern

Über 640 000 Tonnen Fischernetze und Fischerleinen werden jedes Jahr im Meer unsachgemäss entsorgt oder gehen verloren. Das gefährliche Treibgut wird zur tödlichen Falle für Millionen von Meerestieren. Fische und Wirbellose verfangen sich in diesen Geisternetzen und werden zu Ködern für grössere Meeresbewohner, die sich beim Fressen wiederum in den Nylonschnüren verheddern. Auf diese Weise verenden Wale, Delfine, Haie, Meeresschildkröten, Robben, Meeresvögel und weitere Meeresbewohner qualvoll. OceanCare hilft diversen Organisationen, verhedderte Tiere zu retten, und setzt sich als Mitglied der Global Ghost Gear Initiative dafür ein, dass die Zahl der Geisternetze weltweit abnimmt.

VIDEOS
Mit 50 Franken

leisten Sie einen wichtigen Beitrag, damit verletzte Delfine, Wale, Robben und Meeresschildkröten gefunden, gepflegt und wieder ausgewildert werden können.   

 

Meeresschildkröte