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Auf der französischen Insel La Réunion werden Haie mit lebenden Hunden geködert

Auf der zu Frankreich gehörenden Insel La Réunion verwenden Fischer bei der Hai-Jagd lebende Hunde und Katzen. Dabei bohren sie den Tieren die Angelhaken durch Schnauze oder Pfoten, bevor sie diese ins Wasser werfen.
Auf der Insel gelten eigentlich die französischen Tierschutzgesetze. Wer Hunde als Lebend-Köder einsetzt kann mit bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft werden. Die Menschen auf La Réunion haben sich aber bisher wenig um diese Verordnung gekümmert.

Die Fondation Brigitte Bardot ist federführend in der Lösung dieses Problems und hat sich mit den zuständigen Regierungsvertretern getroffen. Es konnte erreicht werden, dass in La Réunion Kontrollen auf See und an Land institutionalisiert wurden. Ende September 2005 wurde ein Fischer zu einer Busse von 5000 Euro und drei Monaten Gefängnis verurteilt. Es geht nun darum, diese Kontrolle aufrecht zu erhalten und zu verstärken.

Unsere Kollegen von der Fondation Brigitte Bardot haben uns zwar gebeten, anstelle einer Petition, den Herren François Baroin, Ministe de l’outre Mer und Monsieur Laurent Cayrel, Préfet de l Réunion, die rasch reagiert haben, zu danken und zu motivieren, ihr Engagement in Bezug auf die Kontrollen und den Vollzug beizubehalten.

Da aber die Praxis mit den lebenden Hunden als Haiköder auch heute noch eingesetzt wird, bitten wir Sie dringend um die Unterstützung der Petition der Fondation 30 Millions d'Amis. Vielen Dank für Ihre Unterschrift, mit der Sie Ihre Stimme für die Hunde und Haie erheben!





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