Internationale Zusammenarbeit

Ein Schwerpunkt von OceanCare bildet die Arbeit in formellen staatenübergreifenden Prozessen. Indem wir unsere Daten aus Forschung, Schutzprojekten und Umweltbildung in internationale Gremien einbringen, fördern und prägen wir das Zustandekommen internationaler Übereinkünfte.

ACCOBAMS

ACCOBAMS ist ein regionales Abkommen zum Schutz der Wale und Delphine im Mittelmeer, im Schwarzen Meer und im angrenzenden Atlantikgebiet (Agreement on the Conservation of Cetaceans in the Black Sea Mediterranean Sea and Contiguous Atlantic Area). Es soll die Gefährdungen für die Meeressäuger vermindern und das Wissen über sie verbessern.

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IWC

Die Internationale Walfangkommission IWC (International Whaling Commission) ist verantwortlich für die Erhaltung der Walbestände und das Management der Jagd auf Grosswale. Sie umfasst derzeit 88 Mitgliedstaaten, die das internationale Übereinkommen zur Regelung des Walfangs (ICRW – die rechtliche Basis der IWC aus dem Jahr 1946) ratifiziert haben.

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UNEP

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP (United Nations Environment Programme) ist ein führendes Gremium für internationale Umweltfragen. Es fördert die kohärente Umsetzung von Strategien zur nachhaltigen Entwicklung innerhalb der Vereinten Nationen und ist ein einflussreicher Fürsprecher für die globale Umwelt.

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CITES

Das Washingtoner Artenschutzabkommen CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) ist ein Übereinkommen zur Regulierung des internationalen Handels mit Wildtieren und Wildpflanzen mit dem Ziel, das Überleben der Arten zu sichern.

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Europäische Kommission

Die Generaldirektion Maritime Angelegenheiten und Fischerei der Europäischen Kommission DG MARE soll das Potential der europäischen Wirtschaft hinsichtlich der Nutzung der Meere entwickeln und sicherstellen, dass die Versorgung mit Fisch durch nachhaltige Fischerei stabil ist, die Meere intakt bleiben und die Küstengemeinden florieren.

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CMS

Die Bonner Konvention CMS (Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals) ist ein internationales Umweltabkommen, das den Schutz wandernder Tiere und ihrer Lebensräume koordiniert. CMS vereint die Staaten entlang von Migrationsrouten und definiert die gesetzliche Basis für international abgestimmte Erhaltungsmassnahmen im gesamten Wandergebiet einer Tierart.

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FAO/COFI

Das Fischereikomitee COFI (Committee on Fisheries), eine Unterabteilung der Welternährungsorganisation FAO (United Nations Food and Agricultural Organization), wurde 1965 eingerichtet. COFI ist das einzige globale Forum auf Regierungsebene, in dem wichtige internationale Angelegenheiten der Fischerei und Aquakultur behandelt werden.

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UN

Die Vereinten Nationen sind die international führende Instanz in weltpolitischen Fragen. 1945 gegründet, zählt die UNO heute 193 Mitgliedstaaten. Ihre Aufgaben und Tätigkeiten leiten sich aus den in der Gründungscharta festgelegten Zielen und Grundsätzen ab.

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ASCOBANS

Das regionale Abkommen zur Erhaltung der Kleinwale in der Nord- und Ostsee trat 1994 in Kraft. Im Februar 2008 wurde das Gebiet des Abkommens um den Nordostatlantik und die Irische See erweitert und erhielt den Namen ASCOBANS (Agreement on the Conservation of Small Cetaceans of the Baltic, North East Atlantic, Irish and North Seas).

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FAO/GFCM

Die GFCM ist ein regionales Fischereiabkommen der Welternährungsorganisation FAO. Die Kommission hat zum Ziel, die Meeresressourcen aus biologischer, sozialer, ökonomischer und ökologischer Sicht nachhaltig zu nutzen und zu bewahren sowie die nachhaltige Entwicklung der Aquakultur in ihrem Anwendungsgebiet sicherzustellen.

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