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Die Verkehrsunfälle auf hoher See häufen sich.

Schiffskollisionen treiben die Pottwale im Mittelmeer an den Rand der Ausrottung.

Nur noch rund 200 Pottwale leben im östlichen Mittelmeer. Diese letzte grosse Pottwal-Population lebt im hellenischen Tiefseegraben, südlich der Griechischen Küste. Doch leider führt eine der weltweit dicht befahrensten Seestrasse genau durch diesen Meeresabschnitt. Viele Schiffe, die aus Asien und Afrika kommend durch den Suezkanal fahren, benutzen diese Route. Mehr als 80 Frachtschiffe pro Tag durchqueren somit die Heimat der Pottwale. Die sanften Riesen können die schnell herannahenden Schiffe aus vielen Winkeln schlecht orten. Sie können deshalb nicht schnell genug abtauchen und geraten in die riesigen Schiffsturbinen. Wenn wir heute nicht handeln, werden die Mittelmeer-Pottwale die nächsten 10 bis 20 Jahre nicht überleben. Zusammen mit Menschen wie Ihnen wollen wir das verhindern.

OceanCare startet das SaveMoby-Project.

Es gibt eine Lösung, um die Pottwale im Mittelmeer vor dem Aussterben zu retten: Gemeinsam mit Wissenschaftlern aus ganz Europa arbeiten wir an einem Warnsystem, welches die Position der Pottwale den umliegenden Schiffen mitteilt. So können die Schiffskapitäne ihren Kurs rechtzeitig ändern und Kollisionen mit Pottwalen verhindern. Erste Prototypen sind gerade in der Testphase.

Zu unserem 30-Jahr-Jubiläum wollen wir dem Meer mit dem SaveMoby-Project ein besonderes Geschenk machen und das Aussterben der Pottwale in Griechenland verhindern. Unser Ziel ist, das Warnsystem bis Ende dieses Jahres zu installieren.

Helfen Sie mit?

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, das welterste System zum Schutz der letzten Pottwale im östlichen Mittelmeer zu starten. Und werden Sie Teil des SaveMoby-Project – die Revolution im Walschutz.

 

  Ich akzeptiere die Datenschutzrichtlinen.


Die Verkehrsunfälle auf hoher See häufen sich.

Schiffskollisionen treiben die Pottwale im Mittelmeer an den Rand der Ausrottung.

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Nur noch rund 200 Pottwale leben im östlichen Mittelmeer. Diese letzte grosse Pottwal-Population lebt im hellenischen Tiefseegraben, südlich der Griechischen Küste. Doch leider führt eine der weltweit dicht befahrensten Seestrasse genau durch diesen Meeresabschnitt. Viele Schiffe, die aus Asien und Afrika kommend durch den Suezkanal fahren, benutzen diese Route. Mehr als 80 Frachtschiffe pro Tag durchqueren somit die Heimat der Pottwale. Die sanften Riesen können die schnell herannahenden Schiffe aus vielen Winkeln schlecht orten. Sie können deshalb nicht schnell genug abtauchen und geraten in die riesigen Schiffsturbinen. Wenn wir heute nicht handeln, werden die Mittelmeer-Pottwale die nächsten 10 bis 20 Jahre nicht überleben. Zusammen mit Menschen wie Ihnen wollen wir das verhindern.

OceanCare startet das SaveMoby-Project.

Es gibt eine Lösung, um die Pottwale im Mittelmeer vor dem Aussterben zu retten: Gemeinsam mit Wissenschaftlern aus ganz Europa arbeiten wir an einem Warnsystem, welches die Position der Pottwale den umliegenden Schiffen mitteilt. So können die Schiffskapitäne ihren Kurs rechtzeitig ändern und Kollisionen mit Pottwalen verhindern. Erste Prototypen sind gerade in der Testphase.

Zu unserem 30-Jahr-Jubiläum wollen wir dem Meer mit dem SaveMoby-Project ein besonderes Geschenk machen und das Aussterben der Pottwale in Griechenland verhindern. Unser Ziel ist, das Warnsystem bis Ende dieses Jahres zu installieren.

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Einblick ins SaveMoby-Project

8 Fakten, die Sie zum Staunen bringen

Nur noch 200 Mittelmeer-Pottwale leben im Tiefseegraben südlich der Griechischen Küste. Nur dort finden sie ihre Nahrung – die Tiefseetintenfische. Doch entlang der griechischen Küste führt auch eine der weltweit dicht befahrensten Seestrasse. Tauchen die Pottwale auf, riskieren sie eine Kollision mit einem Frachtschiff. Deshalb positionieren wir das Warnsystem in diesem Meeresabschnitt.

Das intelligente Warnsystem wird zusammen mit führenden Wissenschaftlern aus ganz Europa entwickelt.

Das Warnsystem ortet die Pottwale aufgrund ihrer typischen Klicklaute.

Die Hightech-Bojen erkennen die Signale und senden sie an einen zentralen Server. Eine speziell entwickelte Software alarmiert dann jedes Schiff im Umkreis. So können Kapitäne ihren Kurs rechtzeitig anpassen und Kollisionen verhindern.

Die Prototypen werden in diesem Moment getestet.

Das Ortungssystem wird in den nächsten Wochen perfektioniert.

Wir sind kurz davor, die Warnsystem zu installieren. Mit Ihrer Spende helfen Sie mit, das welterste System zum Schutz der letzten Mittelmeer-Pottwale in Betrieb zu nehmen.

Pottwale leben in einem engen Familienverbund, ähnlich wie wir Menschen. Sie übernehmen sogar das gegenseitige Babysitten.

Pottwale pflanzen sich sehr langsam fort. Bereits der Verlust eines einzelnen Tieres ist für eine Population wie die im Mittelmeer höchst gefährlich.

Pottwale gehören zu den wichtigsten Klimaschützern: Mit ihrem Kot fördern sie das Wachstum von Meeresalgen. Diese wiederum entziehen der Atmosphäre klimaschädliches Kohlendioxid.

Kantönchengeist im Ozean: Pottwale kommunizieren in unterschiedlichen Dialekten und halten sich gerne mit Artgenossen auf, die aus derselben Region stammen wie sie selbst.

Ihre Klickgeräusche können Pottwale über tausende von Kilometer metergenau an ihre Artgenossen senden.

Pottwale sind Rekordhalter im Tauchen. Sie tauchen von der Wasseroberfläche aus bis zu 3000 Meter in die Tiefsee.

Mit bis zu 20 Metern Länge und 50 Tonnen Gewicht ist der Pottwal das drittgrösste Tier der Welt.

Pottwale schlafen in vertikaler Stellung. Man nimmt an, dass sie dabei träumen. Denn wie bei Menschen in der REM-Phase bewegen sich auch die Augen der Pottwale wenn sie schlafen.

Einblick ins SaveMoby-Project

Nur noch 200 Mittelmeer-Pottwale leben im Tiefseegraben südlich der Griechischen Küste. Nur dort finden sie ihre Nahrung – die Tiefseetintenfische. Doch entlang der griechischen Küste führt auch eine der weltweit dicht befahrensten Seestrasse. Tauchen die Pottwale auf, riskieren sie eine Kollision mit einem Frachtschiff. Deshalb positionieren wir das Warnsystem in diesem Meeresabschnitt.

Das intelligente Warnsystem wird zusammen mit führenden Wissenschaftlern aus ganz Europa entwickelt.

Das Warnsystem ortet die Pottwale aufgrund ihrer typischen Klicklaute.

Die Hightech-Bojen erkennen die Signale und senden sie an einen zentralen Server. Eine speziell entwickelte Software alarmiert dann jedes Schiff im Umkreis. So können Kapitäne ihren Kurs rechtzeitig anpassen und Kollisionen verhindern.

Die Prototypen werden in diesem Moment getestet.

Das Ortungssystem wird in den nächsten Wochen perfektioniert.

Wir sind kurz davor, die Warnsystem zu installieren. Mit Ihrer Spende helfen Sie mit, das welterste System zum Schutz der letzten Mittelmeer-Pottwale in Betrieb zu nehmen.

8 Fakten, die Sie zum Staunen bringen

Pottwale leben in einem engen Familienverbund, ähnlich wie wir Menschen. Sie übernehmen sogar das gegenseitige Babysitten.

Pottwale pflanzen sich sehr langsam fort. Bereits der Verlust eines einzelnen Tieres ist für eine Population wie die im Mittelmeer höchst gefährlich.

Pottwale gehören zu den wichtigsten Klimaschützern: Mit ihrem Kot fördern sie das Wachstum von Meeresalgen. Diese wiederum entziehen der Atmosphäre klimaschädliches Kohlendioxid.

Kantönchengeist im Ozean: Pottwale kommunizieren in unterschiedlichen Dialekten und halten sich gerne mit Artgenossen auf, die aus derselben Region stammen wie sie selbst.

Ihre Klickgeräusche können Pottwale über tausende von Kilometer metergenau an ihre Artgenossen senden.

Pottwale gehören zu den Rekordhaltern im Tauchen. Sie tauchen von der Wasseroberfläche aus bis zu 3000 Meter in die Tiefsee.

Mit bis zu 20 Metern Länge und 50 Tonnen Gewicht ist der Pottwal das drittgrösste Tier der Welt.

Pottwale schlafen in vertikaler Stellung. Man nimmt an, dass sie dabei träumen. Denn wie bei Menschen in der REM-Phase bewegen sich auch die Augen der Pottwale wenn sie schlafen.