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Wie heisst das Pottwal-Baby?

Viele Menschen haben die Geburt von Moby Junior begleitet, über 400 Namensvorschläge sind bei uns eingegangen. Vielen Dank, dass Sie dieses seltene Ereignis begleitet haben.

Dr. Alexandros Frantzis und sein Forscher-Team in Griechenland haben sich entschieden. Ihre Wahl: «Hope» und «Spero». Ja, sie haben richtig gelesen: zwei Namen. Denn das Forscher-Team hat gleich zwei Pottwal-Babys gesichtet! Sie gehören zu einer kleinen Pottwal-Familie von neun Tieren. Das sind wunderbare Nachrichten, die Hoffnung geben, dass die letzten 200 Pottwale in Griechenland eine Zukunft haben.

Abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter. Begleiten Sie «Hope» und «Spero» auf ihrer weiteren Reise mit ihren Familien. Sie erfahren, was OceanCare unternimmt, um die 200 Pottwale im Hellenischen Graben zu schützen.​

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Warum sind die Pottwale im Mittelmeer vom Aussterben bedroht?

Der Pottwal behauptet sich seit 20 Millionen Jahren erfolgreich auf unserem Planeten. Warum ist er jetzt plötzlich vom Aussterben bedroht – im östlichen Mittelmeer leben nur noch 200 Exemplare?

Die Gefahren im Mittelmeer

  • Herrenlose Treibnetze
  • Plastikvermüllung
  • Unterwasserlärm


Die grösste Gefahr: Kollisionen mit Tankern und Frachtern.

Schiffskollisionen verursachen die meisten Todesfälle. Die Wale werden von grossen Schiffen regelrecht überfahren. Aber wie kann das passieren?

Rund 30’000 Begegnungen hat ein einzelner Pottwal jährlich mit diesen Kolossen. Der damit verbundene Lärm und Stress überfordern das Tier. Die Gefahr ist gross, dass es zu spät reagiert und nicht schnell genug in tiefere Gewässer abtauchen kann. Die Kollision, meist mit der Schiffsschraube, ist unvermeidlich. Das Tier verletzt sich schwer, oft auch tödlich. Auch für die Schiffe sind diese Kollisionen gefährlich.

OceanCare arbeitet seit 5 Jahren an einem Ortungssystem für die Schiffe. Damit erkennen Kapitäne frühzeitig, wenn sie sich auf Kollisionskurs mit Pottwalen befinden und können rechtzeitig reagieren. Für die Implementierung des Projektes sind wir auf Spenden angewiesen.

Mehr zu diesem Thema finden Sie auf savemoby.ch

Wie heisst das Pottwal-Baby?


Viele Menschen haben die Geburt von Moby Junior begleitet, über 400 Namensvorschläge sind bei uns eingegangen. Vielen Dank, dass Sie dieses seltene Ereignis begleitet haben.

Dr. Alexandros Frantzis und sein Forscher-Team in Griechenland haben sich entschieden. Ihre Wahl: «Hope» und «Spero». Ja, sie haben richtig gelesen: zwei Namen. Denn das Forscher-Team hat gleich zwei Pottwal-Babys gesichtet! Sie gehören zu einer kleinen Pottwal-Familie von neun Tieren. Das sind wunderbare Nachrichten, die Hoffnung geben, dass die letzten 200 Pottwale in Griechenland eine Zukunft haben.

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