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I Care – Gib dein persönliches Versprechen für plastikfreie Meere.

Mach jetzt mit bei der #plasticdiet und gib dein persönliches Versprechen für plastikfreie Meere ab.

Im Meer endet jedes Jahr tonnenweise Plastikmüll – mit tödlichen Folgen für die Meeresbewohner. Mach mit bei der #plasticdiet, um gegen die Plastikverschmutzung vorzugehen: Jeder und jede von uns kann im Alltag weniger Plastikmüll produzieren. Wir helfen dir dabei.

Gib heute dein Versprechen ab, weniger Einwegplastik zu verbrauchen. Damit leistest du einen wichtigen Beitrag zur Lösung. So machst du mit bei der #plasticdiet und wirst Teil der wachsenden I Care-Bewegung. Gemeinsam engagieren wir uns für eine Zukunft ohne Einwegplastik. Vielen Dank!

Im EU-Schnitt verbraucht jede Person 198 Plastiksäcke pro Jahr. Bei 20 g Gewicht pro Sack entspricht das 3.96 kg Plastikmüll.

Quelle: Wikipedia

Pro Kopf werden in der Schweiz jährlich 2.5 kg PET-Flaschen verbraucht. Bereits mit einer Halbierung könnten 1.25 kg Plastikmüll eingespart werden.

Quelle: Amt für Gewässerschutz und Wasserbau

Schweizerinnen und Schweizer verbrauchen pro Tag einen Einwegbecher. Mit dem Verzicht könnte jede Person 4.015 kg Plastikmüll verhindern.

Quelle: umweltnetz-schweiz.ch

In Deutschland werden ganze 500 Trinkhalme aus Plastik pro Kopf und Jahr verbraucht.

Quelle: nachhaltigwissen.de

Kosmetiktuben mit Mikroplastik enthalten im Schnitt 200'000 Partikel. Ein Jahresverbrauch von 25 Tuben bedeutet 5'000'000 Mikroplastik-Partikel im Abwasser.

Quelle: 5 Gyres

Pro Waschgang lösen sich rund 2'000'000 Mikroplastikfasen aus den Kleidern. Mit Waschsäcken könnten jährlich 104'000'000 Fasern zurückgehalten werden.

Quelle: Deutsche Meeresstiftung

Kampagnensong „The Sea“

Die deutsche Punkrockband ITCHY unterstützt unsere I Care Kampagne. Ihr Kampagnensong „The Sea“ zeigt die Plastikmüllproblematik in den Ozeanen auf überraschende Art und Weise auf.

#ICare auf Mallorca

OceanCare und ITCHY haben am Bodensee und auf Mallorca Strandsäuberungen, Unterwasser-Clean Ups und zahlreiche Interviews mit Betroffenen vor Ort durchgeführt.