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Blogeintrag von Janice Jakait!

Etwa eine halbe Stunde lang starre ich gebannt auf den Horizont, bin aufgeregt, schreie wie ein kleines Kind. Müsste handeln, doch kann den Blick einfach nicht von diesem schwergewichtigen Schauspiel abwenden. Direkt vor mir ein 288 Meter langer Tanker mit dem Namen Filikon. Ich sehe die Umrisse dieses tonnenschweren Stahlmonsters im Gegenlicht der gleißenden Sonne. Schweißperlen auf meiner Stirn, wohl auch von der sengenden Sonne. Doch ich springe nicht ans Funkgerät, ändere nicht den Kurs. Bin erstarrt. Nur meine Pupillen wandern, nur ein ganz klein wenig. Zwei gigantische Wassersäulen hieven sich empor. Ein dumpfes Klatschen folgt.

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