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Arten und Lebensräume, die besonders stark von den klimatischen Veränderungen betroffen sind, sollen besser geschützt werden. Darauf haben sich am Freitag  die Vertreter der 116 Vertragsstaaten auf der derzeit in Norwegen tagenden Konferenz zur Erhaltung wandernder Arten (Bonner Konvention) in einer Resolution geeinigt. Die Staatengemeinschaft befand die Auswirkungen des Klimawandels als so dramatisch, dass nur mit regionaler Kooperation der Staaten und striktem Management menschlicher Aktivitäten in der Arktis die Chance besteht, einige Arten nicht zu verlieren.

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