Ausgabe 4, Juni 2011

Masslose Überfischung und Verschmutzung bedrohen im Mittelmeer vor allem die Bestände der Gewöhnlichen Delphine, Streifendelphine und Grossen Tümmler. Entlang den Küsten von Frankreich, Griechenland und Italien erforscht OceanCare die Entwicklung der Delphinpopulationen, eruiert Gefahren und definiert Schutzmassnahmen.
Es ist kein einfaches Unterfangen, den Schutz der Meeressäuger gegen handfeste wirtschaftliche Interessen durchzusetzen. Doch OceanCare weiss, worauf es ankommt. Unbeirrbar engagieren wir uns in allen relevanten politischen Gremien für das Überleben der Delphine und erringen immer wieder wichtige Erfolge für die Tiere.
OceanCare verstärkt die Schutzbemühungen.
Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung.
"Das Überleben der Meeressäuger ist bedroht, und die Regierungen scheinen unfähig oder unwillig zu sein, etwas dagegen zu unternehmen. Deshalb ist der Beitrag von OceanCare so wichtig". Giuseppe Notarbartolo di Sciara, ehem. Vorsitzender Wissenschaftskomitee des Abkommens der Mittelmeer-Anrainerstaaten zum Schutz der Wale und Delphine. |
Weitere Informationen zu den Schutzprojekten / OceanCare-Jahresbericht 2010

Im Mai besuchte Kerstin ein Schutzprojekt von OceanCare im griechischen Golf von Korinth. Journalisten der Schweizer Illustrierten (Ausgabe 6. Juni 2011) und des Schweizer Fernsehens (Glanz & Gloria 6. Juni 2011-Teil 1) begleiteten die amtierende Miss Schweiz. Die aus dem Besuch in Griechenland resultierende Berichterstattung soll für die prekäre Situation im Mittelmeer sensibilisieren.
OceanCare dankt Kerstin Cook für die wertvolle Unterstützung!


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Seit 1989 setzt sich OceanCare für den Schutz der Meeressäuger und der Ozeane ein. Mit Forschungs- und Schutzprojekten, Umweltbildungskampagnen sowie dem Engagement im Bereich der Gesetzgebung verschafft sich die Schweizer Organisation weit über die Landesgrenzen hinaus Gehör und setzt Verbesserungen durch. Mit der Cybernews informieren wir Sie über Aktualitäten im Schutz der Meeressäuger. Ihre Adresse wird strikt vertraulich behandelt und garantiert nicht an Dritte weitergegeben. Selbstverständlich können sie die Cybernews jederzeit abbestellen.