LAUFENDE PROJEKTE
Kykladen
Cuvier-Schnabelwal Monitoring
Bereits 1996 strandeten nach LFA Tests der NATO 15 Cuvier-Schnabelwale an der Westküste Griechenlands. Dieses Ereignis wurde weltweit in den Medien gesendet. Das Ausmass dieses Ergebnisses führte dazu, dass NATO vorübergehend militärische Sonartests stoppte.
Seit der Massenstrandung führt Pelagos Research Institute Forschung betreffend Cuvier-Schnabelwale um die Kykladen aus. Die Organisation führt ein Monitoring über die Verbreitung der Waltiere durch. Die Datenerhebungen geben Auskunft über die räumlichen und zeitlichen Häufigkeiten der einzelnen Tiere. Zudem werden die spezifischen Merkmale der Tiere anhand von Fotoidentifikationen erfasst.
Die Schnabelwale sind sehr schwierig zu erforschen aufgrund ihrer langen Tauchzeit (20 bis 70 Minuten) und werden auf See kaum gesehen. Ihre Verbreitung ist hauptsächlich von den zahlreichen Strandungen bekannt.zurück
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